Physik! Von Schülern - für alle

Welche Gelegenheit wäre besser als der Tag der offenen Tür der Löschgruppe Happerschoß der Freiwilligen Feuerwehr Hennef, um eine feurige Physikshow zu präsentieren?


„Unsere Artikel finden Sie in keinem anderen Sortiment!“ In ihrer neusten Physik-Show preisen die Physikusse schwer absetzbare, da meist explosive Artikel an.  „Und es sind nur noch wenige Exemplare zu haben.“ Doch der Moderator der Dauerwerbesendung kann den Beamten vom PÜV (Physikalischer Überwachungsverein) nicht gänzlich stoppen. Die Sicherheitsbestimmungen müssen ausnahmslos eingehalten werden. „Wer jetzt nicht kauft, ist selber schuld!" Die Physikusse demonstrieren so lange feurige Experimente, bis der Putzdienst anrückt. Mit den sagenhaften, ausnahmsweise unverkäuflichen Hausmitteln WillitBrenn und WillitBäng wird alles blitzeblank. „Und wenn sie schnell bestellen bekommen sie ein Flusensieb gratis dazu!“

Der Preis ist heiss

I SHOW

Die Kulturnacht 2013 steht unter dem Motto „Mittelalter“.

Die Physikusse führen die eigens für diesen Anlass konzipierte Physik-Show „märchenhafte Physik“ auf.  Eines schönen Tages erfährt ein schmucker Held von den kleinen, pfiffigen  Zwergen aus den Bergen, dass die Hexe seine geliebte Prinzessin entführt hat und nun in ihrem Haus mühsame Putzarbeiten verrichten lässt.


Der Prinz macht sich – fast ohne Umwege -  auf die Suche nach dem berühmten Zauberer um Hilfe zu erbitten gegen die bösen Mächte.


Die Zauberlehrlinge geben sich redlich Mühe und finden nach einigen Versuchen ein geeignetes Feuerwasser für diese Aufgabe. Doch der Sicherheitsbeauftragte des PÜV (Physikalischer Überwachungsverein) greift beherzt ins das nun entstehende Chaos zwischen den Gegnern ein und organisiert ein grandioses Finale. Die Prinzessin wird befreit und wenn sie nicht gestorben sind, dann experimentieren sie noch heute.

Märchenhafte Physik

Im ersten Halbjahr 2012/2013 beschäftigen sich die Physikusse mit dem Thema Vakuum. Da liegt es Nahe, daraus auch eine Show zu machen, die an den Tagen der offenen Türe der Gesamtschule Hennef aufgeführt wird.


Story:

Dem Publikum läuft das Wasser im Mund zusammen, als ein Schokokuss im Vakuum gigantisch wächst. Leider fällt er danach auch wieder in sich zusammen. Schade! Die Erklärung mit einem Luftballon veranschaulicht noch einmal, was da grade passiert ist. Der Luftballon bläht sich im Vakuum auf bis er platzt. Und da im Vakuum der Schall nicht geleitet wird und man deshalb nichts hört, platzt der Luftballon völlig geräuschlos.


Eine mit heißem Wasserdampf gefüllte Coladose knackt beim Abkühlen erst bedenklich, bevor sie vom Luftdruck zusammen geknüllt wird. Unsere Vakuumkanone schießt eindrucksvoll, aber die Physikusse haben alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen.  

Und zum Schluss demonstrieren zwei Physikusse, wie viel die kleine Version der Magdeburger Halbkugeln aushält. Dabei werden die zwei Hälften nur durch den äußeren Luftdruck zusammen gehalten.


Luft vorhanden, Luft raus, Luft weg, Luft wieder rein… hört sich simpel an, ist es auch und man kann damit wunderbare Spielerein machen. Das zeigen die Physikusse in ihrer neuen Show „Nichts los im Nichts“ mal wieder gewohnt souverän, lustig, fachlich korrekt und einfach nett.

Nichts los im Nichts

Die Physikusse zeigen am Tag der offenen Tür 2011 ihrem Publikum neue, nie dagewesene Experimente.


In einer eigenen Unterrichtsreihe haben wir Experimente mit Trockeneis so aufbereitet, dass sie einfach traumhaft schön aussehen.

traumhaftes Trockeneis

m Oktober 2009 gastierten wir in einer Grundschule in Bonn-Mehlem.   


Die Kinder überraschten uns mit ihrem Wissendurst. Nach der Show stellten sie nicht nur viele kluge Fragen, sondern belagerten die Physikusse stundenlang, um ein Autogramm zu erhaschen.


Story:

Die Physikusse erzählen die spannende Geschichte einer Zeitreise, gespickt mit physikalischen Experimenten. Der Putzmann erzählt die abenteuerliche Geschichte von seiner Zeit als Professor. Damals erfand er eine Zeitmaschine, die ihn in die antike Götterwelt verschlägt, wo er auf eine kuriose Selbsthilfegruppe für depressive Götter trifft.


Der Professor kann sich nach einigen explosiven Experimenten gerade noch vor der göttlichen Zuneigung in Sicherheit bringen.


Anschliessend befördert er bei einer gross angelegten Ehegattensuche im Mittelalter versehentlich einen Narren auf den Thron und muss vor dem gehörnten Ritter flüchten. Zurück in der Gegenwart bemerkt der Zeitreisende, dass seine Veränderungen in der Vergangenheit leider nicht ohne Folgen geblieben sind.


Die Physikusse zeigen die Zeitreise und  im Rahmen der Kulturnacht 2009 der Gesamtschule Hennef.


Zeitreise

In unserer berühmt-berüchtigten Jury sitzen Luca Pennymoney, Alexander Darnell  und Professor Dr. Jannik Kleinstein. Zusammen entscheiden sie, wer in den Recall kommt. Als Kandidaten der Show DSDS-E präsentieren sich schräge Vögel. So gibt es zum Beispiel einen kuriosen Landtierarzt, der an seinen Stofftieren eine neue "Bezapfungsanlage" für Kühe ausprobiert.


Eine akrobatische Tabletteinlage kommt bei der Jury leider nicht so gut an. Ein chaotischer Wissenschaftler findet einen roten Knopf und gibt vor nicht zu wissen, was beim Drücken dieses verlockenden Knopfes passiert. Wie gut, dass Fachpersonal anwesend ist! Professor Kleinstein erklärt dem Publikum, wie die "Ringschleuder" funktioniert.


Ein Teilnehmer des Effi-Briest-Contest verirrt sich mit seinem Flaschengeist ins Studio und sorgt für offensichtliches Erstaunen. Ein Experiment für das Energiesparen, mit dem ein handelsübliches Würstchen auf Knopfdruck heiß wird und ein Feuertornado folgen.



DSDS-E

Deutschland sucht das Super-Experiment

Ein Laserbass sorgt zur vollen Zufriedenheit von Professor Kleinstein kurzfristig für Entspannung. Mit ästhestischen Schwebeblasen geht es beschaulich weiter, bevor Dosen mit einem lauten Knall zusammengeschrumpft werden.


Der Kandidat mit der Tabletteinlage rächt sich nach dem Rauswurf mit magischen Flammen. Und damit ist er doch noch im Recall!


Anwesendes Fachpersonal in Person des Raumkosmetikers wedelt hin und wieder mit seinem Besen durch den Raum und hilft ungewollt bei dem ein oder anderen Experiment.


Die Raumkosmetiker sorgen zum Schluss noch einmal für leuchtende Augen beim Publikum. Sie putzen die Bühne mit reichlich explosivem Putzschaum.


Zwei Premieren auf einen Schlag:Die ist die erste große Physik-Show der Physikusse und die erste externe Auftragsarbeit.

Die Physikusse haben zum Tag des offenen Denkmals im Haus der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ihre neue Show Trick oder Physik?! vor begeistertem Publikum aufgeführt. Routiniert zeigten sie amüsante Live-Experimente – garantiert formelfrei. Einige wenige Erklärungen und Fachbegriffe konnten die Zuschauer nicht schrecken. Sie rätselten fleissig mit, um knifflige Aufgaben zu lösen. Die Versuche wurden auf Großleinwände projiziert, damit auch die hinteren Zuschauer die Knalleffekte gespannt verfolgen konnten. Nichts alles klappte reibungslos, aber mit Charme und Witz überzeugten die Schüler.


Zur Entspannung spielen die Schüler auf einem Laserbass. Der funktioniert so gut, dass ein Schüler mit seiner E-Gitarre einstimmt und nun geht die Post ab.


Das Publikum hat am Schluss die Gelegenheit, Fragen zu den Experimenten zu stellen. Während der Show bemühen sich die Schüler um eine effektvolle Darstellung und eine unterhaltsame Show. Sie beweisen aber auch, dass sie jederzeit in der Lage sind, die Experimente physikalisch zu erklären.


Die Show verbindet verblüffende Experimente und unterhaltsame Showeinlagen. Vorhang auf für die Physikusse.

Trick oder Physik!?!

Die Physikusse zeigen einen Energiemesser. Manch schlichtes Gemüt nennt ihn auch Teebeutel. Wie profan! Denn die Energiemenge im Wasser zu erkennen, schaffen am Frühstückstisch nur die eingefleischten Physiker.


Das nächste Experiment könnte ihm Haushalt Anwendung finden. Aber nachdem Plasmabälle in der Mikrowelle produziert wurden, könnte die nächste Pizza geschmacklich leiden. Die Mütter im Publikum sind sichtlich besorgt um ihre heimischen Geräte.


Dann wird es altertümlich, aber nicht minder explosiv. Die Physikusse haben vor einigen tausend Jahren in der Wüste Gobi von einem alten Einsiedler einen Flaschengeist gekauft. Der verlässt die Flasche zunächst nicht freiwillig. Nachdem sie ihm im wahrsten Sinne der Wortes Feuer unterm Popo machen, verlässt er laut zischend und mit entsprechend schlechter Laune sein Domizil.


Weiter geht es mit dem Hookeschen Gesetz. Dabei handelt es sich nicht wie vermutet um eine neue Backmischung. Das Publikum rätselt mit, was bei der Luftballonwaage als nächstes passiert. Die meisten Zuschauer lösen die Aufgaben alle richtig, aber es gibt auch Zweifler, die wir erst mit schlagkräftigen Experimenten überzeugen müssen.


Die Physikusse testen für die Stiftung Warentest, wie gefährlich Spülschaum ist. Besonders wichtig für alle rauchenden Hausfrauen ist der Test zur Brennbarkeit von Schaum. Nachdem ein Testschaum explodiert und der nächste die Hand eines Schülers in Brand setzt (natürlich alles unter kontrollierten Bedingungen), entscheiden die Physiker, dass Staubsaugen wohl die ungefährlichere Haushaltsarbeit ist.


Es folgen noch einmal Teebeutel, diesmal aber als NASA-Raketen getarnt. Obwohl die Zündschnur reißt, das Schießpulver verloren geht und der Aushilfsassistent die Rakete oben anzündet steigt die Rakete doch den Sternen (bzw. den Leuchten im Physikraum) entgegen.


Das Abrisskommando „Reißein“ von und mit Herrn Reiß und Herrn Ein demonstrieren, wie sie statt der obligatorischen Abrissbirne mit durchschlagendem Erfolg eine Vakuumkanone einsetzen.


Für Abkühlung sorgt ein Trockeneisgetränk, das blubbert und brodelt. Wenn es von einem Physiker mit Schmunzeln auf den Lippen gereicht wird, sollte man seiner Gesundheit zuliebe immer ablehnen. Der weiße Nebel sieht schauderhaft schön aus. In einen wahren Augenschmaus verwandelt es sich aber durch Seifenblasen, die lustig auf dem Gas tanzen.


Die Demonstration eines einfach Elektromotor ist harmlos. Die Lorentzkraft kann man sich mit drei Fingern und viel Verrenkungen verdeutlichen. Das Publikum macht begeistert bei den Fingerspielen mit.


Zum Schluss wird ein Stickstoffvulkan vorgeführt, der bis zur Decke reicht. Cool!


Zur Entspannung spielen die Schüler auf einem Laserbass. Der funktioniert so gut, dass ein Schüler mit seiner E-Gitarre einstimmt und nun geht richtig die Post ab.


Das Publikum hat am Schluss die Gelegenheit, Fragen zu den Experimenten zu stellen. Während der Show bemühen sich die Schüler um eine effektvolle Darstellung und eine unterhaltsame Show. Sie beweisen aber auch, dass sie jederzeit in der Lage sind, die Experimente physikalisch zu erklären.